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Hier noch weitere Spots !

wer nicht nur in seinem Heimatrevier auf´s Wasser möchte, sondern auch mal in die Ferne schweifen will. Hier ein paar interessante Reviere für Kiter und Surfer.

 

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El Nabaa   (Spotbericht)

 

Auf deutsch, die Quelle, liegt am roten Meer. El Bahr al Ahmar,so heisst das rote Meer auf arabisch. Warum es so heisst, dafür gibt es die verschiedensten Thesen. Rote Steine,die über dem Wasser liegen oder rote Algen, - die Trichodesmium Erythreum - die manche Korallen überziehen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

5 1/2 Std. Flug nach Masa Alam. Weiter 25min mit dem Bus an atemberaubende lange Strände vorbei. Auf einem kleinen Berg das Hotel Equinox mit der Bucht von El Nabaa. Die Baby Bay vom kleinen Riff zum Meer getrennt. Die Giantbay mit Zugang zum Meer. Welle von vorne, ideale Sideshore - Slalombedingungen. Die Welle bricht ungefährlich, auf der Spitze eine steile Wasserkrone für den richtigen Absprung. Das Revier ist anspruchsvoll. Wind schräg ablandig. Zum Kiten einfach ein Traum die Lagune ca. 20min Fussmarsch von der Kiteschule entfernt. Türkis-grünes bis tiefblaues warmes Wasser.

Bei keinem Wind gibt es die Möglichkeit am Riff zu Schnorcheln.

Viel Spass und einen schönen Urlaub.

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Hurghada   (Spotbericht)

 

Deutschland - Hurghada ca. 5 bis 5 1/2 Std. Flugzeit. Die Aussentemperatur laesst auf einen warmen Urlaub schliessen. Obwohl der Wind schon recht frisch sein kann. In der grossen Ankunftshalle bekommt man das Einreise Visum.

Mit dem Transfer geht es zum Hotel.mitlerweile bieten viele Hotels wie z.B. Magawisch oder Jasmin Village Windsurfen und Kitesurfen an. Direkt an der Hotelanlage Jasmin grenzen noch Aladin und Alibaba an.

Die meisten bieten Leihmaterial für Windsurfer und Kiter an. Aber auch eigenes kann vor Ort gelagertwerden.

Hurghada erreicht manambequemsten mit einem Taxi für 20 Pfund. Man sollte aber bevor man ins Taxi steigt den Preis festlegen. Damit es am Ziel keine unnötigen Komplikationen gibt. Die Ägypter haben für uns Europäer einen eher chaotischen Fahrstiel. - gewöhnungsbedürfig -. Gute Restaurants gibt es viele. Eins was zu empfehlen ist, ist die Villa Kunterbunt. Dort gibt es leckeres Kamel zu essen. Der erste Gedanke dabei ist bei manchen - oh nein- zu zäh. Aber falsch gedacht,genau das Gegenteilist dort der Fall. Versucht es einfach mal. Anschliessend ab in Treff "Cill". Dort trifft sich alles was so in der Stadt ist.

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Wadi Lahami   (Spotbericht)

 

Das Flussbett "Wadi Lahami" liegt ca.250km vor dem Sudan. Es weht eine frische Prise, so ist das Wüstenklima doch gut auszuhalten.

Für Taucher sehr geeignet. Zum Kiten und Surfen findet man einen schönen weissen Sandstrand vor, wo ein paar Mangroven stehen. Das Revier bietet Flachwasser und hinter dem Riff auch Welle. Geeignet für jedermann.

Im Camp stehen zwei Varianten der Unterkunft zur Verfügung. Für ein Kurztrip,Leben wie die Beduinen in der Survival Variante im Zelt. Oder im Charlet. Wer ein Nachtleben erwartet ist fehl am Platz.

Red Sea Diving Safari , www.redsea-divingsafari.com ross@wadilahami.com, bietet am Tag 4 Tauchgänge an.

Um aber auch etwas von der Wüstenlandschaft zu sehen sollte man sich einen windstilleren Tag vornehmen um ins Landesinnere zu fahren. Es werden mehrere Touren von dromadary1@hotmail.comangeboten. Die Safari wird begleitet vom Guide, der auch mit seinem GPS Gerät phantastisch durch die Wildnis führt.      

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Safaga   (Spotbericht)

 

Die ägyptische Hafenstadt liegt ca 50km südlich von Hurghada am Roten Meer. Um den Hafen dehnen sich weite Sandstrände aus. Der Kontrast zwischen den Blau und Türkistönen des Meeres und der kargen Landschaft verwandeln diese Gegend in eine Traumkulisse für Wassersportler.

 

Sehr beliebt bei Surfer und Kiter. Aufgrund des Küstenverlaufs kommt der Wind am vormittag meist sideoffshore und wird leicht durch die Hotels gebremst. Zum Mittag dreht er auf sideshore und kann seine volle Karft erreichen.

 

Vor den zahlreichen Hotels liegt der feine Sandstrand der langsam ins Meer abfällt. Der Sand soll wertvolle Salze und Mineralien enthalten, kann der Haut sehr gut bekommen.

 

 

Aber auch für Abwechslung wird gesorgt. Die Station Club Mistral biete die Gelegenheit per Boot in die benachbarte Soma Bay zu fahren. Und dort das Kiten zu üben.

 

 

Vorbei an der kleinen Sandinsel "Toubia Island". Die Insel ist von türkisblauem Wasser umgeben, was gerade zum tauchen und schnorcheln einläd.

 

 

wünschen Euch ein windreiches Wüstenerlebnis

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EL Gouna   (Spotbericht)

 

 

Die künstlich errichtete Stadt liegt nördlich von Hurghada.

Wer nach El Gouna kommt findet keine typisch ägyptisch Stadt vor.

Sie ist im europäischen Still errichtet und für Ägyptische Verhältnisse doch etwas gehobener.

 

 

Man nennt El Gouna auch - Venedig des Roten Meeres. Die Stadt ist von Kanälen durchzogen und mit wunderschönem Grün angelegt.

 

 

An der Hafenpromenade, sowie in Dowtown gibt es viele Bars, zahlreiche Restaurants und Cafes.

Auch das Shoppen kommt hier nicht zu kurz.

 

Entsprechen der Wohnlage, kommt man zum Kitebereich zu Fuß oder mit dem Tuc Tuc. Fünf Kitestationen haben sich in der Stadt angesiedelt.

 

Der Strand ist in mehreren Bereichen aufgeteilt.

Zetouna Beach ( hier gibt es eine Kitestation)

Marina Beach

Mangroovy Beach ( zwei Stationen)

Buzzha Beach ( eine Station)

 

Am Mangroovy Beach steht ein großer Stehbereich nicht nur für Anfänger, sondern auch für fortgeschrittene, sowie für Könner zur Verfügung.

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Hamata   (Spotbericht)

 

 

Wo der Wind die Einsamkeit trifft - dort findet ihr Hamata.

  in Südägypten.

  

  Vom Flughafen Marsa Alam geht es noch 2 Stunden in   Richtung Süden.

  

  Warme Wassertemperaturen, grüne Mangroven und   türkisfarbenes Wasser.

 

 

  Thermische Winde bestimmt grundsätzlich den Wind.

  Er weht meist side bis sideonshore von links.

 

  Ein  ca. 1-2  km grosser Stehbereich ohne Korallen und   Riffe stehen Anfängern und Könner zum üben zur   Verfügung.

 

  

  

  In Lee liegen die Mangrovenwälder, die unter Naturschutz   stehen.

  

  Vom Kiterevier aus erreicht man eine vorgelagerte Insel   die man nach ca. 10 Minuten Fahrt erreichen kann.

  Die Insel darf leider nicht zum anlanden benutzt werden, da   sie unter Naturschutz steht.

  

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